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	<title>bauen und vorsorgen &#187; &#187; Allgemeines</title>
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	<description>News &#38; Infos zu Altervorsoge und Immobilien</description>
	<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 05:48:42 +0000</pubDate>
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		<title>Krankenkassen sollen Aufenthalt im Krankenhaus zahlen</title>
		<link>http://www.bauen-und-vorsorgen.de/115/krankenkassen-sollen-aufenthalt-im-krankenhaus-zahlen.html</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 21:16:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[private Krankenzusatzversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine im Oktober durchgeführte Forsa-Umfrage, in der es um die Wünsche gesetzlich Krankenversicherter an ihre Kasse ging, hat ergeben, dass diese sich am meisten nach der Kostenübernahme von Krankenhausaufenthalten, Reha-Maßnahmen und häuslicher Pflege sehnen. Der Ruf nach Übernahme des Zahnersatzes schallt nur bis auf Platz vier vor.
Die HanseMerkur Versicherungsgruppe hat im Oktober eine Umfrage durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine im Oktober durchgeführte Forsa-Umfrage, in der es um die Wünsche gesetzlich Krankenversicherter an ihre Kasse ging, hat ergeben, dass diese sich am meisten nach der Kostenübernahme von Krankenhausaufenthalten, Reha-Maßnahmen und häuslicher Pflege sehnen. Der Ruf nach Übernahme des Zahnersatzes schallt nur bis auf Platz vier vor.<span id="more-115"></span></p>
<p>Die HanseMerkur Versicherungsgruppe hat im Oktober eine Umfrage durch die Forsa durchführen lassen, bei der die Befragten ihre Wünsche an den Leistungskatalog ihrer gesetzlichen Krankenkassen äußern sollten. Anders als man es vielleicht von den 1006 repräsentativ befragten Personen über 18 Jahre erwartet hätte, haben die die vollständige Kostenübernahme von Krankenhausaufenthalten, Reha-Maßnahmen und häuslicher Pflege zum dringlichsten Wunsch (81prozentige Zustimmung) erklärt.</p>
<p>Platz zwei belegt der Wunsch nach Übernahme für Sehhilfen und erst auf Platz drei kommt der Zahnersatz (75 %). Den Wunsch nach Kostenübernahme des Zahnersatzes hätten sicher viele von uns weiter oben auf der Liste vermutet, allein da die private <a href="http://www.bauen-und-vorsorgen.de/krankenzusatzversicherung">Krankenzusatzversicherung</a> für Zahnersatz zu den beliebtesten überhaupt gehört.</p>
<p>Für den HanseMerkur Vorstand Eberhard Sautter hingegen ist das Ergebnis keine Überraschung. „Versicherte wollen in gesundheitlichen Notsituationen vollständig abgesichert sein. Dieser Wunsch ist dringender als der Wunsch nach Leistungen, die zwar häufiger in Anspruch genommen werden, aber weniger einschneidend und von den Kosten her geringer sind“, erklärt er.</p>
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		<title>Karstadt Quelle Versicherungen nicht von Quelle Pleite betroffen</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 18:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Homepage der Karstadt Quelle Versicherungen läuft derzeit ein Laufstreifen durch, der auf die Nicht-Zugehörigkeit des Versicherers zur Arcandor hinweist. Angst um ihr Geld müssen sich die Kunden der Karstadt Quelle Versicherungen nicht machen, versichert der Vorstandsvorsitzende Endres.
Seit Wochen wird in den Medien von der Insolvenz der Arcandor AG, dem Inhaber des Warenhauses Karstadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Homepage der Karstadt Quelle Versicherungen läuft derzeit ein Laufstreifen durch, der auf die Nicht-Zugehörigkeit des Versicherers zur Arcandor hinweist. Angst um ihr Geld müssen sich die Kunden der Karstadt Quelle Versicherungen nicht machen, versichert der Vorstandsvorsitzende Endres.<span id="more-113"></span></p>
<p>Seit Wochen wird in den Medien von der Insolvenz der Arcandor AG, dem Inhaber des Warenhauses Karstadt und dem Versandhändler Quelle berichtet. Seitdem fragen sich womöglich tausende von Kunden, wie es wohl um ihre private <a href="http://www.bauen-und-vorsorgen.de/krankenzusatzversicherung">Krankenzusatzversicherung</a> oder um ihre Vorsorge-Police steht, die sie bei den Karstadt Quelle Versicherungen abgeschlossen haben.</p>
<p>Wie Karstadt Quelle – beziehungsweise stellvertretend dafür der Vorstandsvorsitzende der Karstadt Quelle Versicherungen, Peter M. Endres, aufklärt, ist diese Sorge völlig unbegründet. In einer Stellungnahme, in der er sich an die Ka Qu Kundinnen und Kunden wendet, betont er die Nicht-Betroffenheit des Versicherungsunternehmens von der Arcandor-Pleite.</p>
<p>Die Begründung: Die Karstadt Quelle Versicherungen gehören gar nicht zur Arcandor, sondern sind bereits seit Ende 2008 vollständiges Mitglied der Ergo-Versicherungsgruppe. Allein der Name Karstadt Quelle ist noch erhalten geblieben, da das Unternehmen ursprünglich von Quelle gegründet wurde.</p>
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		<title>Assekuranz goes Web 2.0 – Infotainment zu Vorsorge und Co</title>
		<link>http://www.bauen-und-vorsorgen.de/107/assekuranz-goes-web-20-%e2%80%93-infotainment-zu-vorsorge-und-co.html</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 22:25:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>

		<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>

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		<description><![CDATA[Info-Videos, Podcast, Blog und Web-TV, die Versicherungsgesellschaften waren 2009 fleißig dabei, ihre Informationen über erklärungswürdige Themen über andere Kanäle als die konventionellen zu vermitteln. Damit ist nun auch die Versicherungsbranche in diesem Jahr komplett im Web 2.0 angekommen.
Weite Teile der Bevölkerung Deutschlands sind heute alltäglich im Internet unterwegs. Was für viele lange Zeit ein Mysterium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Info-Videos, Podcast, Blog und Web-TV, die Versicherungsgesellschaften waren 2009 fleißig dabei, ihre Informationen über erklärungswürdige Themen über andere Kanäle als die konventionellen zu vermitteln. Damit ist nun auch die Versicherungsbranche in diesem Jahr komplett im Web 2.0 angekommen.<span id="more-107"></span></p>
<p>Weite Teile der Bevölkerung Deutschlands sind heute alltäglich im Internet unterwegs. Was für viele lange Zeit ein Mysterium darstellte, dient nun als wertvolle Informationsquelle, zur Bildung oder zum reinen Shopping-Vergnügen.</p>
<p>In den letzten Jahren verlagern sich auch immer stärker die Angebote und Informationsbroschüren der Versicherungs- und Finanzdienstleistungsbranche ins Internet und ergänzen so die Möglichkeiten, die der direkte Kundenkontakt ermöglicht.</p>
<p>Doch damit nicht genug, auch im Netz ergeben sich ständig neue Wege zur Verbreitung von relevanten Informationen, die auch von den Versicherern gern genutzt werden. Dabei geht es vor allem um Themen wie die private Altersvorsorge oder andere Bereiche, die für viele Verbraucher wichtig sind. Wie so oft im Leben sind aber die wichtigen Dinge auch gleichzeitig die schwierigen Sachverhalte, die allein durch ihre Komplexität einiger Erklärung bedürfen.</p>
<p>Um trotzdem beim Verbraucher und Kunden anzukommen, bedient sich die Branche gern der Möglichkeiten, die ihr das Web 2.0 bietet. So lassen sich die Inhalte im Sinne des Infotainment oftmals auf eine Art und Weise vermitteln, die kurzweilig und informativ zugleich ist.</p>
<p>Das kann den Verbraucher nur freuen, denn letzten Endes kann er davon profitieren. Er kann sich meist kostenlos und unverbindlich zu interessierenden Themen bilden und Informationen bequem „vom heimischen Sofa aus“ einholen. Das kann sich besonders im Bereich der privaten Altersvorsorge oder auch der betrieblichen Altersvorsorge lohnen.</p>
<p>Hier wird eine besonders breite Palette an Info-Angeboten bereitgestellt, seien es Videos, die zum Beispiel die HanseMerkur oder die KarstadtQuelle Versicherungen bei YouTube und MySpace einstellen, oder auch Informationen der Bundesregierung. Letztere informiert die Bürger u.a. auf der Info-Plattform Altersvorsorge macht Schule.</p>
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		<item>
		<title>PKV-Versicherte haben weniger Angst vorm Krankenhaus</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 22:56:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[private Krankenzusatzversicherung]]></category>

		<category><![CDATA[GKV]]></category>

		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>

		<category><![CDATA[PKV]]></category>

		<category><![CDATA[Zusatzversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie eine forsa-Umfrage im Auftrag der HanseMerkur nun belegt, haben privat Krankenversicherte viel weniger Angst vor einem Klinikaufenthalt als Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen. Bei der meist wesentlich besseren Versorgung, die sich ein Privatpatient auch im Krankenhaus erwarten darf, erscheint das klar nachvollziehbar. 
Eine aktuelle Studie zum Thema Angst vorm Krankenhaus, die die HanseMerkur Versicherungsgruppe beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie eine forsa-Umfrage im Auftrag der HanseMerkur nun belegt, haben privat Krankenversicherte viel weniger Angst vor einem Klinikaufenthalt als Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen. Bei der meist wesentlich besseren Versorgung, die sich ein Privatpatient auch im Krankenhaus erwarten darf, erscheint das klar nachvollziehbar. <span id="more-104"></span></p>
<p>Eine aktuelle Studie zum Thema Angst vorm Krankenhaus, die die HanseMerkur Versicherungsgruppe beim Umfrageinstitut forsa in Auftrag gab, bestätigt was insgeheim bereits die meisten von uns gewusst haben dürften: Der Gedanke an einen Krankenhaus-Aufenthalt versetzt eher den GKV-Versicherten denn den privat Versicherten in Angst und Schrecken.</p>
<p>Während sich nur 46 Prozent der privat Krankenversicherten vorm Krankenhaus fürchten, sind es bei den Kassenpatienten ganze 56 Prozent. Unter die Angst vor möglichen Behandlungsfehlern, die 65 Prozent der Befragten am meisten fürchten, mischen sich bei manchem GKV-Versicherten noch Sorgen um die Freundlichkeit der Zimmernachbarn oder die ärztliche Versorgung.</p>
<p>Dass die letzten Stichworte den PKV-Versicherten nicht unbedingt Bauchschmerzen bereiten müssen, bedingt sich durch die bessere Versorgung, die Privatpatienten sich auch im Krankenhaus meistens gönnen können. Dazu gehören nicht selten die freie Wahl des Krankenhauses, Chefarztbehandlung und die Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer.</p>
<p>Dank dem breiten Angebot an privaten <a href="http://www.bauen-und-vorsorgen.de/krankenzusatzversicherung">Krankenzusatzversicherungen</a> ist es aber auch für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen heutzutage oftmals möglich, den selben Komfort in der Klinik zu genießen. Allen anderen bleibt immerhin der Trost, dass auch ein Aufenthalt im Krankenhaus irgendwann vorbei ist.</p>
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		<title>Hannover führt bei Niedersachsens Eigenheimpreisen</title>
		<link>http://www.bauen-und-vorsorgen.de/9/hannover-fuhrt-bei-niedersachsens-eigenheimpreisen.html</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 21:06:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Dem Kaufpreisspiegel der LBS Nord für Niedersachsen zufolge stehen in Hannover die teuersten niedersächsischen Eigenheime. Deutlich günstiger sollen die Eigenheime im Landkreis Osterode am Harz zu haben sein, hier sind den Auswertungen nach Niedersachsens Eigenheime am preiswertesten.

Beim Kaufpreisspiegel der LBS Nord für Niedersachsen wertet das Forschungsinstitut empirica in Zusammenarbeit mit der LBS die Verkaufsangebote aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Kaufpreisspiegel der LBS Nord für Niedersachsen zufolge stehen in Hannover die teuersten niedersächsischen Eigenheime. Deutlich günstiger sollen die Eigenheime im Landkreis Osterode am Harz zu haben sein, hier sind den Auswertungen nach Niedersachsens Eigenheime am preiswertesten.<br />
<span id="more-9"></span><br />
Beim Kaufpreisspiegel der LBS Nord für Niedersachsen wertet das Forschungsinstitut empirica in Zusammenarbeit mit der LBS die Verkaufsangebote aus den niedersächsischen Tageszeitungen aus. Hierbei kamen die empirica-Experten zu dem Ergebnis, dass ein freistehendes gebrauchtes Eigenheim in Hannover den Käufer rund 342.000 Euro kostet. Dies ist den Auswertungen zufolge der höchste Wert für Niedersachsen. Mit durchschnittlich 200.000 Euro folgen der Landkreis Harburg, die Stadt Osnabrück und die Stadt Braunschweig sowie die Region Hannover.<br />
Die preiswertesten Eigenheime sollen den Informationen der LBS zufolge im Landkreis Osterode am Harz zu haben sein. Hier soll der durchschnittliche Angebotspreis bei 101.000 Euro liegen. Dicht gefolgt von den Landkreisen Lüchow-Dannenberg und Holzminden, die ebenfalls unter der 110.000 Euro-Marke liegen.<br />
Mitverantwortlich für die hohen Eigenheimpreise in der Landeshauptstadt Hannover soll auch die Größe der angebotenen Objekte sein. Die hier angebotenen Häuser hatten eine mittlere Wohnfläche von 182 Quadratmetern. Die Eigenheime in Osterode waren hingegen mit 126 Quadratmetern Durchschnittsgröße nicht nur die günstigsten, sondern auch die kleinsten.</p>
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		<title>Bundesagentur für Arbeit zahlt Rentenversicherungbeiträge für ALG I Empfänger</title>
		<link>http://www.bauen-und-vorsorgen.de/7/bundesagentur-fur-arbeit-zahlt-rentenversicherungbeitrage-fur-alg-i-empfanger.html</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 21:05:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass auch während der Arbeitslosigkeit Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung gezahlt werden, darauf macht in einer aktuellen Meldung die Deutsche Rentenversicherung Bund aufmerksam.
So sollen für ALG I Empfänger 80 Prozent der bisher gezahlten Rentenversicherungsbeiträge durch die Bundesagentur für Arbeit gezahlt und dem Rentenkonto des Versicherten gutgeschrieben werden. Hierzu erläutert die Deutsche Rentenversicherung Bund, dass ein Durchschnittsverdiener [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass auch während der Arbeitslosigkeit Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung gezahlt werden, darauf macht in einer aktuellen Meldung die Deutsche Rentenversicherung Bund aufmerksam.<span id="more-7"></span><br />
So sollen für ALG I Empfänger 80 Prozent der bisher gezahlten Rentenversicherungsbeiträge durch die Bundesagentur für Arbeit gezahlt und dem Rentenkonto des Versicherten gutgeschrieben werden. Hierzu erläutert die Deutsche Rentenversicherung Bund, dass ein Durchschnittsverdiener mit 30.879 Euro Jahresverdienst derzeit für ein Jahr Arbeitslosigkeit einen monatlichen Rentenanspruch von rund 21,25 Euro in den alten und 18,67 Euro in den neuen Bundesländern erwerben soll.</p>
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