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	<title>bauen und vorsorgen &#187; &#187; Immobilien</title>
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	<description>News &#38; Infos zu Altervorsoge und Immobilien</description>
	<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 05:48:42 +0000</pubDate>
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		<title>Gebrauchte Häuser verzeichnen gute Nachfrage</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 05:47:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie die Bundesgeschäftsstelle der Landesbausparkassen kürzlich mitteilte, sind gebrauchte Wohnobjekte in diesem Jahr stark nachgefragt. Das gelte in erster Linie für freistehende Einfamilienhäuser, die nicht selten einem Neubau vorgezogen werden sollen.
Bei der letzten jährlich durchgeführten Umfrage der LBS bei den eigenen Immobiliengesellschaften und Sparkassen zeigten sich die befragten Fachleute insgesamt positiv gestimmt. Wie auch bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die Bundesgeschäftsstelle der Landesbausparkassen kürzlich mitteilte, sind gebrauchte Wohnobjekte in diesem Jahr stark nachgefragt. Das gelte in erster Linie für freistehende Einfamilienhäuser, die nicht selten einem Neubau vorgezogen werden sollen.<span id="more-130"></span></p>
<p>Bei der letzten jährlich durchgeführten Umfrage der <a href="http://www.lbs.de" target="_blank">LBS</a> bei den eigenen Immobiliengesellschaften und Sparkassen zeigten sich die befragten Fachleute insgesamt positiv gestimmt. Wie auch bei der <a href="http://www.bauen-und-vorsorgen.de/118/stimmung-in-der-privaten-immobilienwirtschaft-hellt-weiter-auf.html" target="_self">BFW Umfrage</a> im Frühjahr wird die Lage auf dem Immobilienmarkt auch von der LBS als gut und deutsche Immobilien als wertstabil betrachtet. Zudem sei eine steigende Nachfrage nach gebrauchten Wohnobjekten zu verzeichnen.</p>
<p>Dabei seien die regionalen Preisunterschiede allerdings enorm, was sich besonders an den sehr beliebten freistehenden Einfamilienhäusern zeige. Demnach sei ein gebrauchtes Haus in München mit etwa 750.000 Euro für ein Haus in der Großstadt am teuersten, auch in Wiesbaden und Heidelberg sind sie mit gut 550.000 Euro nicht gerade ein Schnäppchen. Noch teurer kann den Käufer ein Haus in den Umlandsgemeinden kommen (z.Bsp. Bad Homburg 850.000 Euro) oder ein Einfamilienhaus in den touristisch interessanten Gebieten (etwa Starnberg mit 745.000 Euro).</p>
<p>Das andere Ende der Latte der Preise für gebrauchte Einfamilienhäuser in der Großstadt hingegen markieren laut LBS die Großstädte Dresden und Leipzig im Osten, in denen bereits für 160.000 bis 170.000 Euro etwas zu haben sei, bzw. die Großstädte Hannover und Bremen im Westen der Republik mit etwa 200.000 Euro. Wer nicht darauf besteht, sein Wohnhaus in einer Großstadt zu haben, der kann laut LBS in den Mittelstädten Bitterfeld-Wolfen mit 60.000 Euro und Wittenberg mit 70.000 Euro ein echtes Schnäppchen machen.</p>
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		<title>Wie viel kostet der Hausbau?</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 14:37:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

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		<description><![CDATA[Bauen kostet so einiges, das weiß wohl jeder. Doch wie viel an Kosten für einen Neubau zusammen kommen können, ist sicher nicht jedem klar. Licht ins Dunkel der Vorstellungen bringt dieser Tage die Postbank. Dabei werden die Kosten für den Bau eines Einfamilienhauses in Deutschland unter Berufung auf Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) präsentiert.
Den Traum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bauen kostet so einiges, das weiß wohl jeder. Doch wie viel an Kosten für einen Neubau zusammen kommen können, ist sicher nicht jedem klar. Licht ins Dunkel der Vorstellungen bringt dieser Tage die Postbank. Dabei werden die Kosten für den Bau eines Einfamilienhauses in Deutschland unter Berufung auf Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) präsentiert.<span id="more-120"></span></p>
<p>Den Traum vom Haus träumen hierzulande viele und ob der wahr werden kann, hängt bei den meisten sicher nicht zuletzt auch vom dafür benötigten Geld ab. Die <a href="http://www.postbank.de/">Postbank</a> hat jetzt für alle aktuelle Zahlen veröffentlicht, die sich ein ungefähres Bild von den Kosten für einen Neubau machen wollen. Und die sind in den letzten drei Jahren nicht nur teilweise gestiegen, sie dürften auch über den Erwartungen manchen Häuslebauers liegen.</p>
<p>Wer in Deutschland ein konventionelles Einfamilienhaus gebaut hat, musste dafür - und da beruft sich die Postbank nicht auf Studien, sondern auf Zahlen des Statistischen Bundesamtes (<a href="http://www.destatis.de">Destatis</a>) -  in 2007 durchschnittlich 324.000 Euro aufbringen, 2008 etwa 333.000 Euro und 2009 durchschnittlich 341.000 Euro bezahlen. </p>
<p>Dabei sind die durchschnittlichen Kosten für das Grundstück beinahe gleich geblieben (2007 und 2008 94.000 Euro, 2009 95.000 Euro), was ebenso für die Baunebenkosten gelten darf, die von 2007 bis 2009 nur leicht von 52.000 Euro auf 54.000 Euro anstiegen. Die eigentlichen Kosten beim Neubau, nämlich die Baukosten selbst waren es, die von 178.000 in 2007 auf 186.000 Euro in 2008 bis hin zu gar 192.000 Euro im letzten Jahr gestiegen sein sollen.</p>
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		<title>Stimmung in der privaten Immobilienwirtschaft hellt weiter auf</title>
		<link>http://www.bauen-und-vorsorgen.de/118/stimmung-in-der-privaten-immobilienwirtschaft-hellt-weiter-auf.html</link>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 08:35:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

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		<description><![CDATA[Kann der aktuellen BFW-Konjunkturumfrage Glauben geschenkt werden, so hellt sich das Stimmungsbild in der privaten Immobilienwirtschaft weiter auf. Der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V. hat Anfang des Monats anlässlich des BFW Immobilien Kongresses in Berlin die aktuellen Ergebnisse der BFW Konjunkturumfrage vorgestellt. 
Bei der halbjährlich stattfindenden Umfrage zur Einschätzung der konjunkturellen Lage auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kann der aktuellen BFW-Konjunkturumfrage Glauben geschenkt werden, so hellt sich das Stimmungsbild in der privaten Immobilienwirtschaft weiter auf. Der <a href="http://www.bfw-bund.de/">BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V.</a> hat Anfang des Monats anlässlich des BFW Immobilien Kongresses in Berlin die aktuellen Ergebnisse der BFW Konjunkturumfrage vorgestellt. <span id="more-118"></span></p>
<p>Bei der halbjährlich stattfindenden Umfrage zur Einschätzung der konjunkturellen Lage auf dem Immobilienmarkt wurden 1.600 BFW Mitglieder und verbundene Unternehmen befragt. Dabei gaben mit 30 Prozent der Unternehmen rund 4 Prozent mehr als noch im Herbst an, die aktuelle Geschäftslage mit gut einzustufen. Zudem rechnen 25 Prozent mit steigenden, und mehr als 50 Prozent der Unternehmen, mit gleich bleibenden Umsätzen für das Jahr 2010.</p>
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